Am 16. April fand ein geschichtliches Ereignis in Detroit Downtown statt. Mehr als 20.000 Christen aus über 400 Gemeinden aus dem Großraum Detroit haben sich versammelt um marschierend für die "gefallene" Stadt Detroit zu beten. Dieser Gebetsmarsch wurde veranstaltet im Rahmen der EACH kampagne. EACH steht für "Everybody A Chance to Hear" (Jedem die Chance zu erfahren) und ist eine evangelisations-Kampagne für die Metropole Detroit. Die Welt blickt auf Detroit und erwartet gespannt ob es aus seinen Ruinen auferstehen kann. Ich glaube, dass Veränderung und Erneuerung am inneren Menschen beginnen muss und dass nur Gott wirklich nachhaltige, tiefe, heilende Veränderung schenken kann. Detroit kann und wird nur zu alter Blüte zurückfinden, wenn die Herzen der Menschen in der Region verändert werden, also wenn Rassismus verschwindet, Versöhnung geschieht, Arbeitsplätze geschaffen werden, Kriminalität verschwindet. Mehr als 400 Gemeinden des Großraums Detroit unterschiedlichster Denominationen zeigen die Einheit in der wir Christen miteinander leben (sollten) und die Grundlagen auf der alle Denominationen basieren: Jesus Christus der Grundstein der Gemeinde. Weitere Links: EACH Kampagne Homepage Detroit Free Press Detroit News Bilderserie Detroit News MLive Detroit Free Press
In February 2011 I went on a mission trip to Haiti organized by my local church (Oakpointe Church) in Novi, MI. We connected to a Missions organization in Haiti with name: Mission of Hope Haiti (MOHH) With MOH leading us we could serve in multiple ways: - Loving on the kids of orphanages - Painting - Construction of houses for MOH500 project. MOH builds 500 homes for haitian families in need - evangelical outreaches to local villages and orphanages - hanging out with haitian people
I posted a selection of pictures on my picasa homepage: click here
30meilen lang Tour de Troit auf dem Fahrrad durch Downtown... sehr cooles Gemeinschaftserlebnis mit Polizeibegleitung. Wir waren schätzungsweise einige 1000 Biker. Lasst einfach die Bilder auf euch wirken.
P.S.: Leider hab ich auf dieser Trip meine compact Camera "geschrotet" (Hab die Camera beim Fahren in die Speichen meines Rades baumeln lassen... dabei hat's das Teil fürchterlich zerissen :((( Aber wie ihr sehen könnt konnte ich unter Einsatz zumindest die Speicherkarte von den hunderten folgenden bikern retten.)
Ich habe mich nach langer Überlegung entschieden nach Canton (Detroit Region) umzuziehen. Letztes Wochenende fand dann der Umzug dank tatkräftiger Hilfe vieler Freunde statt. Ein guter Freund aus der Kirchen-Gemeinde hier, Ken, hat im vergangenen Monat ein recht großes Haus in Canton gekauft und mich gefragt ob ich in seine WG ziehen wolle. Der Hauptgrund für die Entscheidung war, aus der Einsamkeit des Alleinlebens herauskommen und in Gemeinschaft zu leben, was eine große Herausforderung sein kann. Sich gegenseitig achten, akzeptieren, vergeben, dienen, etc. Verantwortung übernehmen, aufeinander Rücksicht nehmen… alles Herausforderungen die mich im Glauben und in meiner Beziehung zu Jesus Christus wachsen lassen werden.
Einen Eindruck der neuen location könnt ihr hier bekommen. Das Haus war auf den Fotos allerdings noch in Vormieter-hand.
Der nun schon 4. sonnige Tag bricht and und wir freuen uns über das durchweg gute, warme Wetter. Heute auf dem Programm:
Air and Sea Museum mit Flugzeugträger „Intrepid“, Kalter Krieg U-Boot und Concorde Flugzeug.
Picknick im Central park in der Nähe zum Karussell. Wirklich interessant ist hier: Leute beobachten
Anschließend mussten wir uns schleunigst zum Flughafen begeben und dabei feststellen, dass wir schon halbe NYC U-Bahn Profis geworden sind. Hierfür ist Orientierung und Kenntnis des Netzes ganz wichtig. Ich hatte mir hierfür extra einen kleinen Handkompass mitgenommen. Oft verliert man unterirdisch die Orientierung und weiß nicht in welche Richtung man gehen soll, wenn man die U-Bahn verlässt.
Ein Gottesdienst in einem sehr schön ausgestatteten Theatersaal in Time Square Nähe. Die Denomination lässt sich am besten in Richtung Afro-American Church beschreiben. Wir haben sehr viel Gospel gesungen und eine sehr lebendige Predigt gehört.
Lunch @ Stardust Restaurant am Broadway:
Dieses Restaurant im Stile eines 50er Jahre diners ist sehr empfehlenswert. Die Kelner sind angehende Artisten, die es an den Broadway schaffen wollen. Ihren Unterhalt verdienen sie unter anderem mit professionellem Karaoke in diesem Restaurant… wirklich sehr gut… ist quasi wie live-Musik im Restaurant.
Guggenheim Museum:
Hier haben wir uns nur ganz kurz aufgehalten um die Architektur zu bestaunen.
Anschließend sind wir gleich weiter spaziert zum Metropolitan Museum of Art
Metropolitan Museum of Art:
Eine der größten Kunstsammlungen der Welt. Erschlagend viele Kunstwerke und Reliquien aus allen Epochen und Kulturen. Wer mehr interesse an so was hat könnte hier Wochen verbringen und über Jahre studieren. Mich haben beeidruckt:
-Ägyptische Sargopharge und viele Statuen sowie ein Tempel
-Ritterrüstungen aus Deutschland J
-Afrikanische sehr fremde Kunstwerke
-Sammlung an Musikinstrumenten aus aller Welt
Central Park per Fahrrad:
Nachdem wir den Central park teilweise schon zu Fuß erkunden hatten, haben wir uns ein Fahrrad geliehen und haben eine große Runde durch den ganzen Central Park gedreht. Der Park ist gigantisch groß, es gibt viele Seen, Grill und Picknick-Plätze, Fahrrad und Fußwege, felsig-bergige Untergründe, …
4th of July Feuerwerk im Hudson River:
Einem Tipp folgend begaben wir uns per U-Bahn zur 34th street um das große Macey’sHudson River Feuerwerk zu bestaunen. Eine riesige Menschenmasse strömte in die gleiche Richtung und wir mussten einige hundert Meter entfernt vom Ufer stehen bleiben, weil die Gegend schon zu voll war. Also haben wir uns auf die Straße zu allen anderen Besuchern zum Warten gesetzt und ein Sandwich verputzt… unser Abendessen. Das Feuerwerk war super. Ich trug zum zweiten Tag in Folge mein Deutschland Trickot was zur Folge hat, dass ich immer wieder angesprochen werde... DEUTSCHLAND GO!!!! Nachdem die USA ausgeschieden ist sind die meisten Ammis für Deutschland. Aber es gibt auch viele Spanien Fans.
Ausflug in den Norden Manhattans
-skurile Gegend – froh wieder zurück im Südteil Manhattans zu sein