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Samstag, 4. Januar 2014

Kingfisher Project - Torchbearer Bible School SY Encounter

I had the privilege to take part in a bible school on the SY (Sailing Yacht) Encounter. We sailed through the Aegean Sea along the coast of Greece on the traces of the apostle Paul. Same time the we heard lectures from bible school teachers coming from all over the world. Living on a ship for two month was a big highlight for me next to visiting the ruins of ancient Philippi and Corinth as well as Thessaloniki.

Link: Picture Album
Link: Kingfisher Project

-Tobi

Sonntag, 26. Februar 2012

Mexico City for Business

Dezember 2011 brachte mir das Highlight für meinen Job nach Mexico City zu reisen. Neben der Arbeit konnte ich am Wochenende ein wenig Sight Seeing machen. Mexikaner sind sehr gesellige und gastfreundliche Leute wie ich dankbar feststellen durfte. Auch die Mexikanische Küche hat mir sehr gut gemundet. Ich habe mich sogar mit Freunden eines Mexikanischen Freundes, den ich in Detroit kennengelernt habe, getroffen.
Hier ist ein link zu einer Bildersammlung: Bilder Mexiko

Mittwoch, 6. April 2011

Haiti Mission Trip

In February 2011 I went on a mission trip to Haiti organized by my local church (Oakpointe Church) in Novi, MI.
We connected to a Missions organization in Haiti with name: Mission of Hope Haiti (MOHH)
With MOH leading us we could serve in multiple ways:
- Loving on the kids of orphanages
- Painting
- Construction of houses for MOH500 project. MOH builds 500 homes for haitian families in need
- evangelical outreaches to local villages and orphanages
- hanging out with haitian people

I posted a selection of pictures on my picasa homepage: click here

Mittwoch, 25. August 2010

California

Los Angeles -> Las Vegas -> Wüste -> Yosemite National Park -> San Francisco

Mehr Fotos auf meiner Picasa Seite.

Eine 10 tägige Reise brachte mich zusammen mit zwei Freunden an die Westküste der USA.
Highlight dabei waren:
  • Riesige Sandstrände in LA (Manhatten, Malibu, Venice Beach)
  • Wellensurfen in Laguna Beach
  • Fahrrad trip entlang Strandweg
  • Saddleback church in Lake Forrest
  • Las Vegas - Casino-Hotel Meile
  • Half Dome aufstieg (Riesige Felsenkuppel) (GPS Track in GoogleMaps -> am besten GoogleEarth einschalten)
  • Weinprobe im Weinanbaugebiet Californiens
  • Faszinierendes Wetterphänomen in San Francisco
  • Golden Gate Bridge
  • Boots Tour in San Francisco Bay
  • Alcatraz - The Rock
  • Cable Car Fahrt



















Mittwoch, 21. Juli 2010

NYC - Tag 4 - Montag: Rückreise

(Picasa Pictures Link)

Der nun schon 4. sonnige Tag bricht and und wir freuen uns über das durchweg gute, warme Wetter. Heute auf dem Programm:







  • Air and Sea Museum mit Flugzeugträger „Intrepid“, Kalter Krieg U-Boot und Concorde Flugzeug.
  • Picknick im Central park in der Nähe zum Karussell. Wirklich interessant ist hier: Leute beobachten
Anschließend mussten wir uns schleunigst zum Flughafen begeben und dabei feststellen, dass wir schon halbe NYC U-Bahn Profis geworden sind. Hierfür ist Orientierung und Kenntnis des Netzes ganz wichtig. Ich hatte mir hierfür extra einen kleinen Handkompass mitgenommen. Oft verliert man unterirdisch die Orientierung und weiß nicht in welche Richtung man gehen soll, wenn man die U-Bahn verlässt.

Mittwoch, 14. Juli 2010

NYC - Tag 3 Sonntag

Picasa Bilder link

Gottesdienst in Time Square Church:

Ein Gottesdienst in einem sehr schön ausgestatteten Theatersaal in Time Square Nähe. Die Denomination lässt sich am besten in Richtung Afro-American Church beschreiben. Wir haben sehr viel Gospel gesungen und eine sehr lebendige Predigt gehört.



Lunch @ Stardust Restaurant am Broadway:

Dieses Restaurant im Stile eines 50er Jahre diners ist sehr empfehlenswert. Die Kelner sind angehende Artisten, die es an den Broadway schaffen wollen. Ihren Unterhalt verdienen sie unter anderem mit professionellem Karaoke in diesem Restaurant… wirklich sehr gut… ist quasi wie live-Musik im Restaurant.



Guggenheim Museum:

Hier haben wir uns nur ganz kurz aufgehalten um die Architektur zu bestaunen.

Anschließend sind wir gleich weiter spaziert zum Metropolitan Museum of Art



Metropolitan Museum of Art:

Eine der größten Kunstsammlungen der Welt. Erschlagend viele Kunstwerke und Reliquien aus allen Epochen und Kulturen. Wer mehr interesse an so was hat könnte hier Wochen verbringen und über Jahre studieren. Mich haben beeidruckt:

- Ägyptische Sargopharge und viele Statuen sowie ein Tempel

- Ritterrüstungen aus Deutschland J

- Afrikanische sehr fremde Kunstwerke

- Sammlung an Musikinstrumenten aus aller Welt



Central Park per Fahrrad:

Nachdem wir den Central park teilweise schon zu Fuß erkunden hatten, haben wir uns ein Fahrrad geliehen und haben eine große Runde durch den ganzen Central Park gedreht. Der Park ist gigantisch groß, es gibt viele Seen, Grill und Picknick-Plätze, Fahrrad und Fußwege, felsig-bergige Untergründe, …



4th of July Feuerwerk im Hudson River:

Einem Tipp folgend begaben wir uns per U-Bahn zur 34th street um das große Macey’s Hudson River Feuerwerk zu bestaunen. Eine riesige Menschenmasse strömte in die gleiche Richtung und wir mussten einige hundert Meter entfernt vom Ufer stehen bleiben, weil die Gegend schon zu voll war. Also haben wir uns auf die Straße zu allen anderen Besuchern zum Warten gesetzt und ein Sandwich verputzt… unser Abendessen. Das Feuerwerk war super. Ich trug zum zweiten Tag in Folge mein Deutschland Trickot was zur Folge hat, dass ich immer wieder angesprochen werde... DEUTSCHLAND GO!!!! Nachdem die USA ausgeschieden ist sind die meisten Ammis für Deutschland. Aber es gibt auch viele Spanien Fans.



Ausflug in den Norden Manhattans

- skurile Gegend – froh wieder zurück im Südteil Manhattans zu sein

- Kurzer Spaziergang zum Time Square

- Lecker Eis gegessen und zurück zum Hotel

Donnerstag, 8. Juli 2010

NYC - Tag 2

picasa bilder link


Empire State Building:

Ticket-Kauf, warten in Schlangen, Aufzugfahren und Aussicht genießen verschlangen ca. 2Std des Morgens. Zwischendurch konnte ich immer mal wieder den Stand des WM Spiels Deutschland gegen Argentinien sehen. Ich habe sogar die letzten 5min. der ersten Halbzeit life sehen können. Die Aussicht vom Empire State Building ist ziemlich schön. Ganz Manhatten Downtown lässt sich erfassen mit den umliegenden Stadtteilen abgegrenzt durch die Flüsse. Statue of Liberty ist natürlich auch sichtbar


Staten Island Ferry:

Nach einem picknick-haften Mittagessen (Wasa-Knäckebrot mit Salami, dazu Trailmix und Müsliriegel) im Südzipfel des Big Apple bestiegen wir die Staten Island Ferry. Staten Island ist eine große Insel südlich von Manhatten. Die Überfahrt war interessant, wir konnten viele Boote und große Schiffe sehen und ganz besonders die Statue of Liberty aus naher Entfernung fotografieren.


World Trade Center (Ground Zero):

Vom American Express Building konnten wir Ground Zero beschauen… eine große Lücke die im Wolkenkratzer Jungle klafft. Das American Express Building liegt direkt am Hudson River. Von dort aus sind wir von einem kleinen Hafen entlang des Flusses nordwärts durch einen wundschönen Park gelaufen.



Washington Square Park:

Im Washington Square Park gibt es viele Straßenkünstler zu bestaunen. Schach spieler, Hacky-Sack Akrobaten und Zirkus-Artisten sowie allerlei Arten von Künstlern machen den relativ kleinen Park zu etwas besonderem.



Brooklyn Bridge:

Diese Brücke besitzt einen Fußgängerweg mittig, etwas erhöht vom Straßenverkehr. Wir sind auf der ganzen Brücke entlang gelaufen und haben den Sonnenuntergang genossen. Dieser Weg wird von vielen Sportlern zum Laufen und Fahrradfahren genutzt. In Brooklyn dann hatten wir einige Mühe die U-Bahn Station zu finden.


Central Station:

Die Central Station wurde gerade erst komplett renoviert und besitzt jetzt sehr attraktives Ambiente. Hier finden sich allerlei Speisen aller Art. Wir waren auf der Suche nach einem italienischem Restaurante, wurden hier aber nicht fündig. Zumal die meisten „Fressbuden“ hier auch schon geschlossen hatten.


Time Square – Planet Hollywood:

Zurück am Time Square war uns die Suche nach einem ital. Restaurante dann zu langwierig und wir haben uns dann im Plant Hollywood eingefunden zu Amerikanischer Küche. Das Restaurant liegt am Time Square und bietet einen einzigartige „historische“ Sammlung von Filmrequisiten und Kostümen der Akteure. Viele sehr bekannte Filme sind hier vertreten durch ihre Requisiten: z.B. Darth Vader Kostüm, Todesstern Modell, Terminator Puppe, Gegenstände aus dem Film Titanic, Dick und Doof Kostüm, etc.

Nach dem Dinner (ca. 1Uhr morgens) ging’s zurück zum Hotel zum Ausruhen und Schlafen.

Montag, 5. Juli 2010

NYC - Tag 1

In den folgenden Beiträgen berichte ich über meinen New York City Aufenthalt. Zu einem langen Wochenende mit dem US-Nationalfeiertag (4. Juli) flog ich mit einem Freund in den Big Apple.

Picasa-Fotos: Klick hier

Also hier jetzt:

Ankunft – U-Bahn zum Hotel:

Annähernd 2Std. haben wir gebraucht um vom Flughafen zum Hotel zu gelangen.


Time Square:

Beeindruckender Platz umrahmt von Theaterhäusern. Erste Station war die Ticket-Bude um an reduzierte Tickets heranzukommen. Für einen vernünftigen Preis haben wir dann Eintritt in West Side Story Musical bekommen. Man wird hier von allen Seiten mit Werbung für diverse commedy shows, Musicals, Theatervorführungen bombadiert.


Rockefeller Center – Big Apple:

Am Rockefeller Center, da wo im Winter immer der gigantische Tannenbaum mit der Schlittschuh-Eisbahn steht haben wir tatsächlich den/einen Big Apple gefunden. Er besteht aus Lego, hat einen Durchmesser von 2m und liegt vor einem Legoladen am Rockefeller Center


St. Patricks Cathedral:

Beeindruckende katholische Kirche im gotischen Baustil. Nicht sehr alt aber dafür natürlich um so besser erhalten.

West Side Story @ Broadway:

Wow eine super Show. Sehr gute Performance der Schauspieler, durchweg unterhaltsam.

Central Park – GeoCaching @ night:

Morgens um kurz vor 1 im Central park versucht einen Cache zu heben. Ganz schön schwierig ohne Taschenlampe im dunklen, nur spärlich beleuchteten Park. Dabei hatte ich am morgen im Hotel noch eine Taschenlampe im Rucksack und nach kurzer Diskussion entschieden wir, dass eine Taschenlampe in einer Metropole wie New York (City that never sleeps) doch wohl keinen Nutzen hat und nur Ballast sein würde.

- Pferdemähnen zählen am Karussel im Central Park

- Cache bei Dunkelheit ohne Taschenlampe schwer zu finden.

- Nach 30min Suchzeit und einige Dornenstiche weiter, haben wir aufgegeben und haben uns vorgenommen mit besserer Ausrüstung zurückzukommen.


Apple Store – Iphone 4:

Am Parkausgang stand uns dann der prunkvollste Apple Store entgegen den ich je gesehen habe. Ein risiger Glaskasten der lediglich eine große Glastreppe hinab in den unterirdischen Store führt. Super Edel eingerichtet. Habe hier zum ersten mal das Iphone 4 bestaunen dürfen.

Sonntag, 6. Juni 2010

Back Packing Camp Tour 2010

(Bilder auf Picasa: LINK)
Ende Mai habe ich mich dieses Jahr wiederholt auf eine Rucksack-Tour (Backpacking Trip) begeben.
Vier Tage lang sind wir lediglich mit Wanderrucksack durch den tiefen Daniel Boone National Forrest gestapft und haben
die Abwechselung zum urbanisierten Alltag sehr genossen. Die gegend heißt auch Red River Gorge; Red River wohl, weil
hier in der Vergangenheit eine blutige Schlacht zwischen Siedlern und Native Americans stattgefunden hatte.
Highlights:
- Gute Gemeinschaft; Einander dienen, helfen, Rücksicht nehmen, gedulden, ...
- 4 Tage richtig gutes, warmes Wetter... Gewitter in letzter Nacht war aufregend!
- Riesiger Natur-Steinbogen (Grays Arch) mit anschließender Felswand (Seht euch die Fotos an!!!)
- Super-schöne Camping-Stellen (Wild natürlich) mit Lagerfeuer
- Hängebrücke, die bedenklich schwangt... aber hält -> fun stuff
- Sprung von Klippe in Fluss (ca. 8m Höhe) -> Adrenalin + Pulshammer pur!
- Sehr pitoreske Landschaft + Wanderwege + Flüsse -> HERRlich

Die Freude am Ende des Trips wurde etwas gedämpft, weil Diebe in der Zwischenzeit in unsere Autos eingebrochen hatten.
Aus dem Truck eines Freundes wurde das GPS, Handy, etc. gestohlen + Rückscheibe eingeschlagen. Mein Auto hatten die Diebe raffinierterweise
ohne größere Beschädigung aufgebrochen (Wie genau weiß ich auch noch nicht) und es fehlten nur kleine Dinge.

(Hier ist ein Link zur Hiking-Tour auf Google Maps: LINK)

Mittwoch, 26. Mai 2010

West coast business trip

Was für ein Privileg. dSPACE hat mich letzte Woche für eine Woche in die Wüste geschickt, wort wörtlich.
(Weitere Bilder gibts hier: Picasa Web Album)
Der Businesstrip hat mich nach Yuma in Arizona gebracht ganz nah an die Mexikanische Grenze. Unweit von Yuma (40min Autofahrt min die WÜste) liegen die GM Desert Proving Grounds,
also die Autoteststrecken von GM für heiß-trockene Umgebungsbedingungen. Im Rahmen des EcoCAR Projekts bei dem nord amerikanische Universitäten ein hybrid EcoCAR zusammen bauen
wurden die GM proving grounds als Austragungsort für diesen Zwischenwettbewerb gewählt. Zum ersten mal habe die Teams ihre Autos präsentiert, mussten Sicherheitstests
bestehen und durften dann auf die Teststrecken um Fahrmaneuver auszuführen. Da ca. die hälfte der Teams dSPACE Hardware und Software einsetzt wurde ein Kollege und ich
auch dorthin geschickt um die Teams fachmännisch zu unterstützen. Ich war beeindruckt von der kreativen und professionellen Vielfallt mit der die Teams ihre Fahrzeuge
in ein hybrid Fahrzeug umgebaut haben.
Wir sind nach San Diego (California) rein-geflogen. Die Fahrt nach Yuma führte uns durch Berge und Wüste, es hat sehr viel Spaß gemacht: Cabrio-fahren ist cool, Temperatursprünge von 20°C (San Diego)
auf 10°C (Berge) und schließlich 38°C (WÜste) -> Wow, richtige Sandwüste gesehen, heiße trockene Wüstenluft machte meinen Augen sehr zu schaffen.
Weitere Highlights:
- Militär Testgelände gleich nebenan: Kampfhelikopter, Flugzeuge, Explosionen, Warnung vor nicht explodierter Munition
- Grenz-Polizei setzt hier riesige Radar-Zeppeline an der Leine in 10.000 Fuß Höhe ein um tieffliegende Drogen-Schmuggel-Flugzeuge aus Mexiko zu erfassen.

Das Wochenende konnte ich als Urlaub in San Diego verbringen, eine sehr schöne Stadt am pazifischen Ozean. Doro P. war auf Urlaub in der Nähe und wir haben und in
San Diego verabredet.
Highlights hier:
- Schöner Sandstrand auf Coronado, salzige Meeresluft, Gischt und Brandung
- riesige Yachthäfen (leider eingezäunt)
- sehr attraktive Innenstadt (Gaslamp quarter) mit viel Leben
- romantisches Sea Port Village im caribic style
- Flugzeugträger Museum: Ein kompletter Flugzeugträger (300m lang) im Hafenbecken als Museum umgebaut, fast komplett begehbar; nen Haufen Flugzeuge
Weitere Bilder gibts hier: Picasa Web Album

Donnerstag, 14. Januar 2010

Daytona Beach / FL

Geschäftsreisen in den USA bringen mich an so manch schöne Orte, dafür bin ich dankbar.
Diesmal gings nach Daytona Beach / Florida in den, so denkt man, warmen Süden der USA.
Temperaturen um den Gefrierpunkt brachten dann nicht nur uns schnee-erprobten Detroitern einige Enttäuschung sondern ließen auch die ortsansässige Bevölkerung ordentlich frieren (wenn man bedenkt, dass manche Apartments nicht mal eine Heizung besitzen).
Der Anlass dieser Reise war die EcoCAR Challenge. Ein Wettbewerb unter Nord Amerikanischen Universitäten die jeweils in einem zusammengestellten Team ein ökologisches Fahrzeug zusammenbauen sollen. Sie bekommen ein Serienfahrzeug einer renomierten amerikanischen Automarke gesponsort, welches sie dann mit einem komplett eigens zusammengestellten Antriebsstrang (Powertrain) ausstatten. Dabei setzen alle Teams auf alternative Energiequellen wie Wasserstoff, Batterien, etc. und bauen damit ein Hybridfahrzeug (Weil von mehr als einer Energiequelle angetrieben). Meine Firma (dSPACE) sponsort die ca. die hälfte Teams mit Steuergeräte-Entwicklungs Soft -und Hardware, sowie HIL-Simulatoren um den Studenten die Entwicklung einer Antriebsstrang-Regelung zu erleichtern (Wer hier mehr wissen möchte - nachfragen).
Ich bin also mit noch zwei anderen Kollegen nach Daytona Beach geflogen um die Studenten-Team zu unterstützen, die dort zu einem zwischen-Wettbewerb eingetroffen waren. Das ganze Projekt zieht sich über drei Jahre hin und besitzt somit auch ein immens riesiges Investitionsvolumen. Was es zu erleben gab hier kurz in Stickpunkten:
Hilton Hotel direkt am Strand (genial), Atlantischer Ozean, ERAU (Embry Riddle Aeronautical University), International Daytona Speedway mit
Practice für das Rolex 24h Daytona rennen am 14.2.10, Gemütliche Kneipe am Strand: Ocean Dock, Daytona Speedway Museum,
Palmen-Vegetation, ...

Link zu mehr Bildern: Hier klicken (Bilder sind Geo encoded. Ihr könnt den Aufnahmeort also in Picasa sehen)

Montag, 23. November 2009

Wild West

Ich habe 4 sehr schöne Tage in Boise, Staat Idaho verbracht. Der Anlass dafür war die Hochzeit eines Freundes den ich hier in Detroit kennegelernt habe. Die restlichen Tage waren Urlaub und sight seeing touren. Mike hat Carly in Idaho geheiratet, weil beide aus dieser Gegend kommen und sich dort kennegelernt haben. Mike ist für mich eine wichtiger Freund in meinem Leben
geworden mit dem ich viele spaßige und auch intensive Zeiten haben durfte. Leider lebt er jetzt mit seiner Frau in Idaho, ist hier in Detroit aber noch arbeitstechnisch Verbunden. Die schöne Sache ist, dass ich jetzt einen Freund an der Westküste der USA habe, ein guter Anlass dort mal wieder hin zu jetten. Diese Hochzeit war übrigens meine erste Amerikanische, die ich miterleben durfte. Neben vielen traditionellen elementen, wie Brautjungfern und Bräutigams-Männern (Grooms men -kenne das Wort dafür nicht) oder Reis bzw. Federn zum Abschied werfen, gab's auch einige individuelle Gestaltungselemente. Insgesamt hat mir die Hochzeit sehr gut gefallen, es war eine entspannte, liebevolle und auch emotionale Athmosphäre. Und als Deutscher
war ich natürlich ein besonderer Hochzeitsgast, das wurde mir mehrere Male nahegebracht.

Idahos Osten wird von den Rocky Mountains geziert. Und natürlich haben wir einige Touren in die Berge gemacht. Für eine Flach-Land-Ratte wie mich sind die Berge immer etwas sehr imposant beeindruckendes. Wir haben einige sehr schöne Bergtouren gemacht von denen die Bilder dieses Posts am besten erzählen. Highlight waren: Canyon Wanderung, Berge im Schnee, winzige Dörfer traditionell erhalten, atemberaubende Aussichten, Trudys Kitchen (privat geführtes, gemütliches Restaurant) in Idaho City, Baden in heißen natürlichen Quellen.
(Link zu Bilder-Gallerie: http://picasaweb.google.com/TobiasEifler82/IdahoBoiseNov2009#)

Donnerstag, 4. Juni 2009

Kurzurlaub in Howell

Letztens konnte ich einen Kurzurlaub bei den Eltern meines Hauskreisleiters verbringen. Deren Wohnsitz, ein recht großes, sehr hübsches Haus gelegen an einem nicht zu kleinen See steht im kleinen Städtchen Howell, nicht sehr weit weg von Novi. Zusammen mit zwei Freunden habe ich die Idylle dieses fleckchens Erde genossen. Und stand sogar ein recht schnelles Boot mit Wasserskiern zur Verfügung. Den Jetski haben wir dann doch in der Garage gelassen, wobei wir unterwegs auf dem See einige Jetskis gesehen haben. So stand (eher flog) ich dann auch zum ersten Mal in meinem Leben auf Wasserskiern (dahin). Es ist gar nicht so einfach sich stabil auf den Dingern mit der nötigen hohen Geschwindigkeit zu halten und nebenbei extrem anstrengend!
Meine ersten Angelversuche habe vom Hauseigenen Steg gemacht. Gefangen hat allerdings nur Doug etwas.
Mehr Fotos gibt's hier: http://picasaweb.google.com/TobiasEifler82/VacationInHowell#

Sonntag, 19. April 2009

Backpacking in Southern Kentucky

(Picasa-Bilder Bilder sind teilweise Geo-Coded)
Ostern 2009 ist für mich einmal ganz anders verlaufen. Ich habe ein Backpacking Trip (Rucksack-Wander-Camping) gemacht. Ich habe mich herausgefordert mal den "ungezähmten Mann" mehr nach außen dringen zu lassen ;-) Wie ihr ja sicherlich wisst, bin ich für Outdoor-Fun-Action immer gerne zu haben und liebe das Abenteuer dabei. Also bin ich relativ kurzentschlossen mit einer Gruppe von insgesamt 7 Männern aus dem Young Adult Ministry der Oakpointe Church in Novi nach Süd-Kentucky gefahren und habe dort 3 Tage in der Wildnis verbracht. Das relativ hügelige Waldgebiet dort nennt sich "Big South Fork Park" und ist teil des "Daniel Boon National Forest" oder mit Spitznamen auch "Smokie Mountains". (Siehe Karte im Bild)
Wir hatten also drei Tage nur das Zeug was jeder auf seinem Rücken getragen hat. Konkrete Herausforderungen waren: Wassersuche (mit Filterpumpen aus Wildwasserbächen), eine Nacht nur Regen, Gewitterstürme, Unbefestigte Kletterwege, Wildwasser-Überquerungen z.B. über Baumstämme, Lagerfeuer in Gang halten, Navigation und Orientierung. Erlebnisse waren: Riesige natürliche Wasserfälle (ca. 40m hoch), Felsbögen, Cumberland river, Flussüberquerungen (Durchwaten), ...
Die gegenseitige Unterstützung hat ziemlich gut funktioniert, ohne diese wäre der Trip auch gar nicht möglich gewesen.
Seht euch die Bilder an, der Link ist in der ersten Zeile dieses Posts zu finden.